Ästhetische Zahnheilkunde

Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde

Übergreifende Informationen rund um die DGÄZ

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde e.V. (DGÄZ) ist im Jahr 1991 gegründet worden. Die Ästhetik in der Zahnheilkunde zu fördern – als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis – ist ihr Ziel. Für dieses Ziel setzt sich die DGÄZ aktiv ein. Die Mitglieder der DGÄZ sind hoch qualifizierte Spezialisten die einen unabhängigen Zusammenschluss bilden. Sie kommen alle aus den Bereichen der ästhetischen Zahnheilkunde.

Sie benötigen einen Termin für eine Beratung wie Ihre Zähne ästhetisch verschönert werden können? Bitte rufen sie unsere Zahnarztpraxis in Köln an 0221 27 24 34 0 oder nutzen Sie unseren Online Terminplaner 

Zu den Aufgaben und den Zielen der DGÄZ gehören ein erstklassiges Fortbildungsangebot, hochkarätige Kongresse, fachlich fundierte Publikationen sowie eine informative Öffentlichkeits- und Pressearbeit.
Der Ethik Kodex hat den Patienten als Mensch im Mittelpunkt allen Wirkens und Handelns.
Die DGÄZ unterhält nationale und internationale Kooperationen. Dazu gehören die Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) seit 2005 und die Kooperation mit der EUROPEAN DENTAL ASSOCIATION (EDA) seit 2002. Seit 2004 ist die DGÄZ auch Mitglied in der International Föderation for Esthetic Dentistry.
Von der „Kosmetischen Zahnheilkunde“ grenzt sich die DGÄZ ganz klar ab. Sie folgt keinen kurzfristigen Trends unter subjektiven Aspekten deren Maßnahmen reversibel sind. Für die Ästhetische Zahnheilkunde ist der Aspekt der kosmetischen Verschönerung weder Auslöser der rein medizinischen Intervention noch ihr vordergründiges Ziel. Der Aspekt ist vielmehr zwingende Folge einer Zahnheilkunde, die das Kausystem nach dem Vorbild aber auch den Gesetzmäßigkeiten der Natur wieder herstellt. An erster Stelle steht die Funktion dann erst die Form (Ästhetik). Wirklich wichtige zahnmedizinische Eingriffe und ästhetische Korrekturen sollen mit möglichst wenig Substanzverlust realisiert werden.
Im Patientenratgeber wird über aktuelle Themen wie Prophylaxe, Behandlungsplanung und auch –formen informiert. Zahnersatz, Kieferorthopädie, Dentalwerkstoffe und Kosten sind weitere Themen über die informiert wird. Wer auf der Suche nach Experten bzw. Spezialisten ist findet auf speziellen Informationen zahlreiche Hinweise und Ansprechpartner.
Zu den von der DGÄZ durchgeführten Meetings und Tagungen gehören die INTERNA 2013, die IFED 2013 sowie diverse ästhetische Foren.
Konstant und immer mit der Entwicklung parallel werden Fortbildungsveranstaltungen angeboten. Dazu gehören unterschiedliche Curriculums, die Fortbildung zur zertifizierten Prophylaxeassistentin und Weiterbildungsangebote im Bereich Implantieren sowie Ästhetik und Funktion.

Die DGÄZ beteiligt sich auch aktiv an der Wissenschaftsförderung. Bekannt sind in diesem Zusammenhang der Förderpreis „Young Esthetics“, der „Klaus Kanther Preis“. Ein eigens eingerichtetes Kuratorium entscheidet über die Fördermittelvergabe.

Wissenswertes rund um schöne und gesunde Zähne

Zähne sind von ihrer mechanischen Funktion her in die Nahrungsaufnahme als Zerkleinerer der aufgenommenen Nahrung eingebunden. Auf der anderen Seite sind sie aber auch eine Visitenkarte des Menschen und verleihen ihm ein möglichst strahlendes Lächeln. Das alles sollte Grund genug sein die Zähne gesund zu erhalten. Denn sind die Zähne erstmal zerstört ist nur noch die Reparatur oder der Zahnersatz möglich.
Wird ein Mensch geboren sehen wir seine ersten Zähne, die Milchzähne, nach ca. 6 Monaten. Der gesamte Milchzahnbestand besteht aus 20 Milchzähnen. Die zweiten und damit bleibenden Zähne bekommt der Mensch ca. zwischen dem 7. und 14. Lebensjahr. Die insgesamt 32 bleibenden Zähne unterteilen sich in 8 Schneidezähne, 4 Eckzähne, 8 kleinere Bakenzähne (Prämolaren) und 12 größere Backenzähne (Molaren) Über den Zahnhalteapparat, dem Parodont, sind die Zähne im Ober- und Unterkiefer verankert. Die Weisheitszähne brechen erheblich später durch.
Der Zahn, lat. dens, besitzt einen für uns sichtbaren Teil (die Zahnkrone) und einen unsichtbaren Teil (bestehend aus dem Zahnhals und der Zahnwurzel). Der Zahnschmelz, die härteste Substanz des menschlichen Körpers, überzieht die Zahnkrone und dient dem Zahn als Schutz gegen äußere Einflüsse und Erosionen. Die Wurzeln sind vom Zahnhals aus von einem so genannten Wurzelzement umgeben. Die Zähne sind an diesem Zement mit Fasern im Kieferknochen verankert.
Das Zahnbein (Dentin) ist der größte Teil des Zahnes und reicht von der Wurzel bis in die Zahnkrone und umschließt dabei den empfindlichsten Zahnteil, das Zahnmark (die Pulpa). Umgangssprachlich spricht man auch von einem Zahnnerv. Hier entstehende Entzündungen können starke Schmerzen verursachen. Das Bindegewebe der Pulpa ist von Blutgefäßen, die den Zahn versorgen, Nervenfasern und Lymphgefäßen durchzogen. Darin liegt die Ursache, dass Zähne heiße und kalte, süße und saure Reize von den Zähnen aus weiterleiten. Somit könnte man die Zähne in gewisser weise als Frühwarnsystem für Entzündungen bezeichnen.
Der Zahnhalteapparat, das Parodont, besteht aus dem Zahnfleisch (lat. Gingiva), der Knochenalveole, dem Desmodont (Zahnwurzelhaut) und dem Wurzelzement. Das Zahnfleisch umschließt den sichtbaren Zahn und ist mit dem Zahnschmelz bzw. dem Zahnwurzelzement durch den Epithelansatz verbunden. Unter dem Epithel versteht man eine unverhornte, äußere Schutzgewebeschicht für das Zahnfleisch.

GZFA Zahnästhetik

Bei er GZFA handelt es sich um ein zahnärztliches Qualitätsnetzwerk und Fortbildungsinstitut. Der Sitz ist in München. Gleichzeitig fungiert es als Zahnarzt Empfehlungsportal für Implantologie und Funktionsdiagnostik, abgekürzt CMD.
Sie suchen einen Implantologen in Ihrer Nähe oder einen Spezialisten für Zahnästhetik dann können die Datenbanken der GZFA Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit weiterhelfen. Auch wenn Sie einen DROS Therapeuten bzw. CMD Spezialisten (Facharzt für craniomandibuläre Dysfunktion) suchen können Ihnen die abgespeicherten Daten weiterhelfen.

Auf der Seite der Co-Therapeuten, einem Netzwerk von Zahnärzten mit anderen medizinischen Fachbereichen, können Sie sich über qualifizierte Ärzte und Therapeuten informieren die der interdisziplinären Zusammenarbeit offen gegenüber stehen. Die Zielsetzung dieses Netzwerkes basiert auf den drei Säulen Informieren, Aufklären und Aufbau eines interdisziplinären CMD-Netzwerkes. Die Information der Patienten über CMD als Krankheitsbild steht dabei ganz oben auf der Prioritätenskala. Ärzte folgender Fachbereiche haben sich bereits zu einem Netzwerk formiert: Zahnärzte und Zahntechniker, Kieferorthopäden, Kieferchirurgen, Radiologen, HNO-Ärzte, Orthopäden, Augenärzte, Psychologen, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Osteopathen und Logopäden.

Was ist ästhetische Zahnheilkunde

Mehr denn je sind gesunde Zähne, die ihr Gegenüber am besten strahlend weiß anblitzen, wichtiger denn je als Visitenkarte im persönlichen und beruflichen Alltag. Eine makellose Zahnästhetik ist in weiten Teilen der Gesellschaft zum Sinnbild für Erfolg, Schönheit und Gesundheit avanciert. Und tatsächlich ist die Zahnheilkunde heute so weit, dass sie weit über eine hohe funktionelle Versorgung hinaus ein strahlendes Lachen, Wohlbefinden, Schönheit und erstklassigen Komfort mit Recht verspricht.
Für den Patienten können höchste qualitative Standards mit ästhetischen Ideallösungen kombiniert werden.
Zahnersatz in Vollkeramik und Zirkonoxid überzeugt in Farbe und Lichtdurchlässigkeit weil er dem Aussehen natürlicher Zähne zum Verwechseln ähnlich erscheint. Die Werkstoffe sind hochstabil, metallfrei und bioverträglich und gelten als führend in der Welt hochwertigen Zahnersatzes für Brücken, Kronen und Keramik-Inlays. Im Zusammenhang mit stetig steigenden Anforderungen an eine makellose Ästhetik gewinnt auch das Bleaching immer mehr an Bedeutung. Wer morgens meint, für den Empfang am Abend mit strahlend weiß gebleichten Zähnen erscheinen zu müssen, wird heut zu nicht mehr enttäuscht. Zahn Bleaching an einem Tag ist Dank modernster Techniken mittlerweile möglich. Kleine Defekte müssen möglichst schnell verschwinden. Dafür empfiehlt sich die minimal-invasive ästhetische Versorgung. Minimale Defekte werden mit Kunststofffüllungen Zahn schonend und mit höchster Ästhetik versorgt. Dabei werden natürlich Form und Farbe der Zahnumgebung angepasst.

Zusammenspiel von Zahnarzt und Zahntechniker

Arbeiten Zahnarzt und Zahntechniker Hand in Hand ist dies der beste Weg zum Erfolg. Erfolg bedeutet hier den funktionell und ästhetisch maximalen Standard zum Wohle des Patienten zu verwirklichen. Dazu gehört, dass der Zahntechniker Sie persönlich kennen lernt. Sie sind keine Nummer X die dem Techniker lediglich anhand eines anonymen Gipsmodells vorgestellt wird. Schließlich ist jede zahntechnische Arbeit ein individuell gefertigtes Einzelstück das seinem „Träger“ mit ganz individuellen Bedürfnissen und anatomisch individuellen Unterschieden und Problemen best mögliche Funktionalität und Ästhetik bieten muss.
Um dieses Ergebnis zu erzielen müssen die einzelnen Arbeitsschritte von Zahnarzt und Zahntechniker aufeinander abgestimmt werden. Das sich bei einer optimalen Zusammenarbeit die Behandlungsdauer für Sie als Patienten verkürzt ist für die meisten Patienten ein willkommener Nebeneffekt. Diese Zusammenarbeit ermöglicht zudem eine therapeutische Behandlung im Vorfeld der neuen Zahnversorgung um zum Beispiel mittels individuell hergestellter Kunststoffschienen Funktionsstörungen zu beheben.
Sie haben Probleme mit Ihrem neuen Zahnersatz? Dann werden sich Ihr Zahnarzt und Ihr Zahntechniker sich dieses Problems effektiv und schnell annehmen können. Schließlich kennt man sich ja schon gegenseitig.

Zusammenspiel von dentaler und gingivaler Ästhetik

Diese Komponente, vor allem unter zusätzlicher Berücksichtigung der facialen Bedingungen, im Rahmen einer ästhetischen Zahnbehandlung ist als optimal zu bezeichnen. Ihr Ergebnis kann dazu führen dass auch für Sie Sprichwörter wie zum Beispiel: Ein schönes Lächeln sagt mehr als tausend Worte oder Kleider machen Leute, Zähne machen Gesichter im ausschließlich positivem Sinn Realität werden. Sie werden bemerken, dass die soziale Akzeptanz merkbar zunimmt.

In jedem Fall geht einer ästhetischen Behandlung eine eingehende Analyse voraus, die sich mit deren Wirkung als Gesamtbild befasst.

Dazu gehören:

  • die faciale Komponente die sich auf das Gesicht bezieht
  • die dentale Komponente in Bezug auf die Zähne und
  • die gingivale Komponente in Bezug auf das Zahnfleisch die einzeln für sich untersucht und analysiert werden um dann in Beziehung zueinander gesetzt zu werden.

Die hier erhobenen Befunde werden mit Normen verglichen. Sind die Abweichungen eines oder mehrerer Parameter zu groß können zum Zeitpunkt der ästhetischen Zahnersatzbehandlung Optimierungen vorgenommen werden.

Die faciale Komponente berücksichtigt die Gesichtszüge, die Position der Lippen, die Lippen- und Lachlinie aber auch die Lippenkurvatur sowie die Bisshöhe. Für ein optimales Gesamtbild müssen alle Bereiche in einem möglichst optimalen Verhältnis zueinander stehen.

Die dentale Komponente berücksichtigt die Möglichkeiten im zahnärztlichen- und oralchirurgischen Sektor. Dazu gehören die Implantologie sowie die hochwertigen keramischen Versorgungen.

Den optimalen Verlauf der gingivalen Weichteilgewebeästhetik geben die Konturen des natürlichen Zahnes und der umgebende Gingiaverlauf von Natur aus vor. Dabei sollte die angewachsene und blassrosa farbene Gingiva eine ausreichende Breite besitzen und einen girlandenförmigen Verlauf aufweisen.
Natürlich können nicht immer optimale Verhältnisse hergestellt werden. Deswegen spricht man bei einer Verbesserung in Richtung eines tolerablen Bereiches von einem erfolgreichen Ergebnis das den Patienten zufrieden stellen wird.

Ästhetische Zahnmedizin

Zahngesundheit online Praxis für Implantologie & Ästhetische Zahnmedizin

Eine solche Praxiseinrichtung umfasst die restaurierende und auch die ästhetische Zahnheilkunde mit all ihren Facetten. Die Versorgung mit Implantaten erfolgt unter Berücksichtigung der facialen, dentalen und gingivalen Vorrausetzungen. Häufig sind zahntechnisch Labore integriert. Erstklassige und innovative Technik angewendet von einem hoch qualifizierten Team in Verbindung mit allen Möglichkeiten der ästhetischen Regeln aber auch Möglichkeiten sorgen zusammen dafür, dass der Traum von lebenslang festsitzenden Zähnen Wirklichkeit werden kann.

Ästhetische Zahnbehandlung

Die Zahnästhetik Spezialisten befassen sich mit den Themen Bleaching zum Aufhellen der Zähne, dem Einsatz von Verblendschalen (Veneers) oder von Zahnschmuck aber auch mit der Durchführung von ästhetischen Zahnrestaurationen und Zahnumformungen. Bei Zahnfüllungen, Inlays aus Keramik oder Kunststoff, Onlays, Zahnkronen, Prothesen und Zahnbrücken geht es nicht nur um die best mögliche Funktionalität. Nein, auch der ästhetische Aspekt rückt in den Vordergrund. Bezüglich der Optik wird auch die Zahnfarbe durch die korrekte Anpassung keramischer Verblendungen berücksichtigt. Auch so genannte Veneers werden immer häufiger nachgefragt. Das Gleiche gilt für ein Facing, bei dem eine kleine Porzellanverblendung die auf die Zähne aufgeklebt wird. Um für die anspruchsvolle Behandlung optimal durchführen zu können beginnt jede Behandlung mit einem eingehenden Vorgespräch.

Hollywoodbleaching

Was in Amerika schon seit Jahren gang und gäbe ist etabliert sich auch in Deutschland immer mehr. Gemeint ist das “Bleaching“ der Zähne, hier speziell das “Hollywood Bleaching“. In den großen Metropolen finden sich sogar schon die ersten “Bleaching Lounges“. Hoch gestylte Zahn-Wellness-Institute die schon beim Betreten ein ganz besonderes Flair ausstrahlen. Dort gibt es keinen Zahnarztgeruch und auch keine Bohrgeräusche. Klar, es geht ja auch um ein mehr oder weniger strahlendes Weiß Ihrer Zähne. Ganz so, wie Sie es sich wünschen.
Doch keine Sorge, Sie müssen nicht weit fahren um Ihre Zähne mit der Bleachingmethode behandeln zu lassen. Viele Zahnärzte, bestimmt auch in Ihrer Nähe, haben sich auf diesem Gebiet fortgebildet und bieten diese private Dienstleistung Ihren Patienten an. Informationen über Zahnärzte mit diesem Angebot können Sie über die DGÄZ (Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde) erhalten.

Der Trend geht auch eindeutig weg vom Home Bleaching hin zu professionellen Behandlungen, auch Office Bleaching genannt durch ausgewiesene Spezialisten.

Damit Ihre Zähne beim “Hollywood Bleaching“ zu Hause keinen Schaden nehmen sollten Sie vorher unbedingt zu Ihrem Zahnarzt gehen und die Zähne untersuchen lassen. Liegen Schäden wie Karies oder Parodontose vor müssen diese unbedingt vorher behandelt werden. Eine (professionelle) Zahnreinigung ist auch bei gesunden Zähnen zu empfehlen damit alle Beläge entfernt werden weil diese das Bleaching Ergebnis negativ beeinflussen können. Zu bedenken ist auch, dass sich künstliche Zähne und Kunststofffüllungen nicht bleichen lassen. Den frei verkäuflichen Produkten liegt eine Bleaching Schiene bei. Da es sich hierbei um eine Universalform handelt, die nicht individuell Ihrem eigenen Kiefer angepasst ist, bitte aufpassen, dass kein Bleaching Mittel austritt. Dies kann zu Zahnfleischentzündungen führen obwohl die Substanzen in ihrer Konzentration wesentlich geringer dosiert sind als bei der professionellen Anwendung in der Zahnarztpraxis.

Wie in Amerika, dem Mutterland des Bleachings, können auch bei uns strahlend weiße Zähne in “California White“ Wirklichkeit werden.

Das Hollywoodbleaching in der Praxis erfolgt folgendermaßen.

Zuerst werden die Zähne auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht und eventuelle Defekte / Krankheiten behandelt. Gesunde Zähne werden einer (professionellen) Zahnreinigung unterzogen. Dann wird zuerst das Zahnfleisch abgedeckt, zum Beispiel mit einem Gel, um dann Wasserstoffperoxid oder Carbamitperoxid auf die Zähne aufzupinseln. Mit einem speziellen Licht und Laser kann der Bleaching Vorgang noch zusätzlich unterstützt werden. Wie lange das Bleaching dauert ist davon abhängig, um wie viele Nuancen die Zahnfarbe aufgehellt werden soll.

Simplant

Unter Simplant ist die neue Planungssoftware für den Bereich der Implantologie zu verstehen. Sie ist effizient und anwenderfreundlich in der Planung eines jeden Fallszenarios. Beginnend bei der Einzelzahnrestauration erstreckt sie sich bis zum vollständig zahnlosen Kiefer. In der neuesten Version stehen für die klinische, restaurative und ästhetische Planung Funktionen für die Gestaltung und Positionierung virtueller Zähne zur Verfügung. Die gewünschte Zahnstellung wird am Computer simuliert wodurch das Ergebnis der Implantation im Vorfeld bereits dargestellt werden kann. Dies ist möglich, weil Größe, Position und Ausrichtung der virtuellen Zähne per Mausklick simuliert werden kann.

Mit dem SimPlant Go Planner können Implantate sogar in dreidimensionaler Ansicht geplant werden. Angezeigt werden zudem die Breite und Knochendichte Ihres Kiefers, die genaue Lage benachbarter Zähne sowie die Lage der Nerven. Mit der SimPlant O&O (Orthodontie und Orthognatie) sind Dank der interdisziplinären 3D-Planung harmonische Gesichtszüge und ein schöne Lächeln möglich.
Es kann sogar sein, dass Ihr Zahnfleisch gar nicht geöffnet werden muss, wodurch die Heilung natürlich beschleunigt wird. Außerdem beugt dies, wenn möglich, evtl. Komplikationen vor und vermeidet zudem teure und zeitraubende Kontrollbesuche.
Sie erfahren höchste Sicherheit, Funktionalität und beste Ästhetik die sich vereinen lassen und Ihnen gleich nach der Behandlung ein neues Lächeln bereiten.

Prophylaxecenter

Ein Zentrum für zahnmedizinische Prophylaxe bietet Ihnen ein umfassendes Dienstleistungsspektrum damit Ihre Zähne gesund bleiben.

Dazu gehören:

  • die medizinische oder professionelle Zahnreinigung (MZR oder PZR).
  • die Air-Flow-Behandlung
  • ein mikrobiologischer Keimtest sowie
  • eine Zahnfleischtaschenmessung mit Tiefenreinigung und eine systematische Parodontitisdiagnose mit ggf. eine Parodontitistherapie
  • die Fluoridierung der Zahnhartsubstanz und Fissurenversiegelung
  • Abgerundet wird dieses Spektrum häufig von Bleachingangeboten und der Zahnkosmetik.

In der modernen Diagnostik bezüglich diverser Allgemeinerkrankungen, vor allem Herz- und Kreislauferkrankungen, die mit Zahnfleischerkrankungen parallel verlaufen geht man davon aus, dass erkrankte Zähne der auslösende Faktor sein können. Auch deshalb ist eine kontinuierliche Prophylaxe eigentlich unumgänglich.
Damit die kontinuierliche Prophylaxe lange Zeit für ein gesundes und strahlendes Lächeln sorgt, ist natürlich auch zu Hause eine gründliche Mund- und Zahnhygiene unumgänglich.

Amalgansanierung

Der Entschluss, sich von den alten Amalgamfüllungen zu trennen kann nur begrüßt werden. Dieser Aussage liegen folgende Unersuchungen / Beobachtungen zu Grunde:

Amalgam besteht zu 50% aus Quecksilber. Quecksilber ist das giftigste Element unter den nicht radioaktiven Metallen. Die übrigen Bestandteile sind Silber, Zinn, Kupfer und Zink. Diese Stoffe werden durch das Kauen, Knirschen und besonders das Zähneputzen mit konventionellen Zahnpasten freigesetzt. Dabei ist zu beachten, dass jeder dieser Bestandteile für sich alleine schon tixisch ist für den menschlichen Organismus.
Bei korrekter Messung überschreiten die freigesetzten Mengen die Grenzwerte der WHO ganz deutlich. Die Schwermetalle werden über die Schleimhäute in Dampfform schnell und fast vollständig aufgenommen. Betroffen sind vor allem Mund, Nase, Lunge und Darm.
Ein Nachweis im menschlichen Körper ist möglich in den Organen, im Binde- und Nervengewebe, den Gehirnstrukturen sowie im Kieferknochen und im Gewebe Neugeborener wenn die Mutter Amalgamfüllungen hatte.
Der Stoffwechsel, das Immunsystem und die Tätigkeit der Enzyme werden enorm belastet.
Belastungen oder gar Vergiftungen durch Schwermetalle lassen sich durch umfassende ganzheitliche Maßnahmen minimieren oder evtl. sogar beseitigen.
Methylquecksilber, eine Kombination aus Quecksilber und Stoffwechselprodukten aus toten, wurzelbehandelten Zähnen, wurde in der Alzheimer Forschung als giftigste Substanz entdeckt, die jemals in einem menschlichen Körper nachgewiesen wurde.
Eine besonders hohe Affinität von Schwermetallen wie Quecksilber zu neurologischen Strukturen wie zum Beispiel Multiple Sklerose (MS) konnte bereits nachgewiesen werden. Damit ist eindeutig klar, dass Schwermetallvergiftungen auch zu allgemein medizinischen Erkrankungen führen können.

Eine fachgerechte Amalgamsanierung gliedert sich in drei Abschnitte:

Abschnitt 1 vor der Sanierung
Durch die Zufuhr von Vital- und Ballaststoffen, dem Trinken ausreichender Wassermengen sowie der Einnahme von Schwermetall bindenden Präparaten, so genannte Chelatoren, wird der Organismus gestärkt und auf die Entgiftung vorbereitet.

Abschnitt 2 die Entfernung
Unter umfangreichen Schutzmaßnahmen erfolgt die schrittweise und sorgfältige Entfernung des Amalgams. Vorläufige metallfreie Provisorien, die vorher auf ihre Verträglichkeit hin geprüft wurden, ersetzen das bisherige Amalgam bis zur endgültigen Versorgung

Abschnitt 3 die Entgiftung
Nach der Entfernung erfolgt die Schwermetallentgiftung durch biologische und auf ihre Wirksamkeit hin getestete Präparate.

Die in Abschnitt 2 erwähnten Schutzmaßnahmen bestehen im Einzelnen aus individuell ausgesuchten Behandlungsgeräten und Methoden wie zum Beispiel: Sauerstoffzufuhr über die Nase, spezielle Absaugsysteme, die Verwendung von Quecksilber bindenden Präparaten, Arbeiten mit Lupenbrille, niedrig routierende Schleifen und spezielle Fräsen. Die als Ersatz für das Amalgam verwendeten Materialien werden im Vorfeld auf ihre Verträglichkeit getestet.