Oralchirurgie

Exzellente Oralchirurgie in Köln

Moderne Oralchirurgie wie z. B. eine Zahnextraktion, eine Wurzelspitzenresektion oder der Zahnersatz mit modernen Zahnimplantaten wird ambulant durchgeführt. Im Denvita Dentalzentrum haben Sie die Möglichkeit in zentraler Innenstadtlage von Köln bestens zahnchirurgisch versorgt zu werden. Das Team von Denvita berät Sie im Vorfeld jedes Eingriffs ausführlich. Dabei steht Ihre schnelle Genesung und Schmerzfreiheit während und nach dem Eingriff im Vordergrund.

Die Praxis verfügt über modernste Ausstattung, sowohl in der Röntgendiagnostik als auch bei Schmerz reduzierenden Verfahren bis hin zur Möglichkeit der Vollnarkose. Lesen Sie nachfolgend welche oralchirurgischen Behandlungen bei Denvita durchgeführt werden.

Falls Ihr Zahnarzt Sie zu einem Oralchirurgen für einen operativen Eingriff überwiesen hat, wenn Sie unter starken Schmerzen im Mundraum, im Kiefer oder an den Zähnen leider oder wenn Sie eine zweite Meinung zu einer geplanten Oralchirurgie-Operation einholen möchten, beraten wir Sie gern. Vereinbaren Sie bitte unter der Tel: 0221 27 24 34 0 einen Beratungstermin mit unserem Oralchirurgen. Handelt es sich um einen akuten Notfall, können Sie zur Notfallbehandlung in die Praxis kommen.

Behandlungsfelder der Oralchirurgie

Neben Wurzelbehandlungen und Wurzelspitzenresektionen, dem Entfernen von verlagerten Zähnen, wie insbesondere Weisheitszähnen, umfasst das Spektrum der Oralchirurgie die Transplantation und Reimplantation von Zähnen, Schleimhauttransplantationen, Beseitigung oder Verlängerung von Lippen-, Wangen- oder Zungenbändchen. Zudem diagnostiziert und behandelt die Oralchirurgie Mundschleimhauterkrankungen. Beschwerden im Bereich der Kaufunktion können unter anderem durch orale Implantate behoben werden.

Was unterscheidet den Oralchirurg vom Zahnarzt?

Erst nach einer vierjährigen Zusatzausbildung darf ein Zahnarzt den Titel Fachzahnarzt für Oralchirurgie oder Oralchirurg führen. Der Fachzahnarzt stellt die höchste Stufe der zahnärztlichen Weiterbildung dar. Er ist der richtige Facharzt für alle operativen Eingriffe im Mundraum.

Folgende Beschwerden und Krankheitsbilder werden oralchirurgisch
bei Denvita behandelt:

  • Ästhetische Zahnfleischkorrektur
    Zurückgehendes Zahnfleisch und die dadurch entstehenden unnatürlich langen Zahnhälse sind eine weit verbreitete Folgen von Zahnfleischentzündungen. Die Zahnhälse schmerzen oft schon bei leichten Berührungen oder beim Zähne putzen. Dazu kommt oft Kälte- und Hitzeempfindlichkeit der Zähne.Eine ästhetische Zahnfleischkorrektur, die durch einen mikrochirurgischen Eingriff erfolgt, schafft hier schnelle Abhilfe. Die Zahnfleischkorrektur erfolgt bei Denvita schmerzlos unter örtlicher Betäubung.
  • Mundschleimhaut- und Kieferveränderungen
    Entzündungen und Geschwulste im Mundraum können verschiedene, oft harmlose, Ursachen haben. In jedem Fall einer anhaltenden Veränderung der Mundschleimhaut ist es jedoch erforderlich, eine oralchirurgische Untersuchung und gegebenenfalls eine Gewebeprobeentnahme durchführen zu lassen. So kann der Arzt entscheiden, welche Therapie die richtige ist. Je früher die Diagnose erfolgt, desto größer ist der Behandlungserfolg. Manche Mundschleimhaut- und Kieferveränderungen können durch die Gabe der richtigen Medikamente therapiert werden. 
  • Entzündungen im Mund- / Kieferbereich
    Neben der einfachen Zahnfleischentzündung gibt es akute Entzündungen im Mund- und Kieferbereich, die starke Schmerzen und Fieber sowie möglicherweise Schwellungen im Gesicht hervorrufen. Eine Therapie mit Hausmittelchen ist hier nicht angezeigt! Eine schnelle chirurgische Öffnung des Entzündungsherdes in einem kleinen Eingriff unter lokaler Betäubung vermeidet Schlimmeres. Unter Umständen erfolgt nachfolgend eine Antibiotika-Therapie.
  • Kiefergelenkerkrankung
    Ohrenschmerzen, Schmerzen der Gesichtsmuskulatur und der Kiefer sowie Knacken oder Knirschen im Kiefergelenk sind die klassischen Anzeichen für eine Erkrankung des Kiefergelenks. Patienten klagen oft über starke Schwierigkeiten beim Essen und Kauen. Wie kommt es zu knackenden Kiefergelenken? Häufig entstehen die Beschwerden durch einen falschen Biss (das genaue Aufeinanderpassen der oberen und unteren Zahnreihe). Auch das Fehlen von Zähnen kann eine Ursache sein.Die schnellste Hilfe bringt in der Regel eine Aufbißschiene, die vom Oralchirurgen oder Zahnarzt angepasst wird.Gegen die muskulären Verspannungen bei Kiefergelenkerkrankungen können Sie als Patient zusätzlich selbst aktiv werden: Gesichtsmassagen und Muskelentspannungsübungen lindern die Beschwerden. Am wichtigsten ist es jedoch die Ursachen – also die Zahnfehlstellungen – zu behandeln. Das geschieht oft ohne operativen Eingriff. Eine Beratung bei Denvita bringt Ihnen hier Klarheit.
  • Kieferhöhlenoperationen
    Eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) kann verschiedene Ursachen haben. Sowohl Zahnwurzelentzündungen als auch verschleppte Erkältungen oder Polypen können eine Kieferhöhlenentzündung auslösen. Symptome sind die Vereiterung der Kieferhöhlen sowie eine Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns. Das nach vorne Bücken verstärkt in der Regel die Symptome.Gehen die Beschwerden von den Zähnen aus, ist eine Behandlung durch den Oralchirurgen angezeigt. Da sich Kieferhöhlenentzündung chronisch werden können, sollte bei Auftreten der beschriebenen Symptome unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.Wird eine Kieferhöhlenoperation notwendig, können wir bei Denvita mit einem minimalinvasiven Verfahren das kranke Gewebe sanft entfernen. Die Kieferhöhlenschleimhaut wird dabei weitgehend erhalten.
  • Lasertherapie
    Die Lasertherapie erleichtert in der zahnärztlichen und oralchirurgischen Praxis viele Behandlungen für den Betroffenen. So sind die Entfernung von Geschwülsten, die Freilegung von Implantaten, Aphtenentfernung, Zahnfleischplastiken oder die Behandlung von Parodontose mit dem Laser sanfter als die klassischen Behandlungsverfahren. Da unserem Team Ihre schnelle Schmerzfreiheit und Genesung am Herzen liegt, setzen wir bei Denvita wann immer es medizinisch möglich ist, schonende Verfahren wie die Lasertherapie ein.
  • Weisheitszähne
    Die frühzeitige Entfernung von Weisheitszähnen ist heutzutage ein Standardeingriff. Bei über der Hälfte aller Patienten ist der Kiefer zu klein, um die Weisheitszähne gut aufnehmen zu können. Schmerzen, Entzündungen und die Verschiebung der vorhandenen Zähne sind die Folge. Um diese teils sehr schmerzhaften und im Falle von Zahnverschiebungen auch unschönen Auswirkungen im Kiefer zu vermeiden, werden die Weisheitszähne möglichst sanft entfernt. Patienteninformation zur Entfernung von Weisheitszähnen (PDF) >
  • Orthopädische Chirurgie/Fehlstellung der Kiefer
    Ein Kernbereich der Oralchirurgie ist die Orthopädische Chirurgie. Bei einer Fehlstellung der Kiefer zueinander sind oft die Kau- und Sprechfunktion stark beeinträchtigt. Derartige Fehlstellungen lassen sich jedoch meist oralchirurgisch beheben. Der entsprechende Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Im Vorfeld klärt Sie unser Team umfassend auf.
  • Schmerztherapie in der Oralchirurgie
    Wenn Sie unter chronischen Kopfschmerzen oder Schmerzen im Gesicht leiden, sollten Sie eine zahnmedizinisch Ursache in Betracht ziehen. Eine Unverträglichkeit von Amalgam kann migräneartige Kopfschmerzen auslösen, Entzündungen von Zähnen, Zahnfleisch oder Kiefer können ebenfalls sehr schmerzhaft sein und von Schwellungen im Gesicht begleitet werden. Leiden Sie nicht länger als notwendig! Liegt eine Entzündung vor, lässt sich mit einem kurzen Eingriff der Entzündungsherd öffnen und die Heilung einleiten. Begleitend gegebene Medikamente bringen die Entzündung rasch zum Abklingen. Im Falle einer Amalgamunverträglichkeit empfehlen wir die Ursache der Beschwerden, die Amalgamfüllungen, zu entfernen und durch geeignetere, modernere Füllmaterialien zu ersetzen.
  • Implantologie/Implantate
    Die zahnärztliche Implantologie ist ein Teilbereich der Zahnmedizin, der sich mit der Verankerung künstlicher Zähne und Zahnwurzeln in den Knochen befasst. Mit einem Zahnimplantat ist es möglich, festsitzenden Zahnersatz in sehr kurzer Zeit im Kiefer zu verankern. Der Vorteil der modernen Implantologie ist ein natürliches Kau- und Sprechverhalten. Der künstliche Zahn ’verhält’ sich ganz wie ein natürlicher Zahn. Dank moderner Operationsmethoden ist es sogar möglich, mehr als einzelne Zähne durch Zahnimplantate zu ersetzen. Ein zahnloser Kiefer kann mit der All-On-4-Technik mit festsitzendem Zahnersatz versorgt werden. Dabei ruht das gesamte Gebiss auf 4 fest verankerten Zahnimplantaten.
  • Sinuslift
    Sinuslift ist eine spezielle Operationsmethode in der Oralchirurgie zum Knochenaufbau der Kieferhöhle, mit der der Boden der Kieferhöhe verdickt wird. So lassen sich auch bei zu geringer Knochensubstanz im Oberkiefer erfolgreiche Zahnimplantationen vornehmen. Beim Sinuslift kommen direkte oder indirekte Verfahren bei Denvita zum Einsatz. Das genaue Vorgehen bespricht Ihr Oralchirurg bei Denvita mit Ihnen persönlich.
  • Traumatologie (Wundenkunde)
    Die rekonstruktive (wiederherstellende) Behandlung von Verletzungen im Zahn- oder Kieferbereich in der Folge von Unfällen ist eine der Kernkompetenzen eines Oralchirurgen. Dazu gehören unter anderem das Schienen von Kieferbrüchen, die Wiedereinsetzung herausgebrochener Zähne oder die Behandlung von Verletzungen des Mund- und Schleimhautgewebes.
  • Verlagerte Zähne im Kiefer
    Wenn Zähne im Kiefer liegen bleiben, d. h. nicht normal durch das Zahnfleisch wachsen, liegt in der Regel eine Wachstums- bzw. Entwicklungsstörung vor. Um Beschwerden oder Entzündungen vorzubeugen und erst recht, wenn diese bereits eingetreten sind, sollte die Entfernung des verlagerten Zahns in Betracht gezogen werden. Die Operation kann im Operationsbereich von Denvita unter lokaler Betäubung oder Vollnarkose problemlos durchgeführt werden.
  • Wurzelspitzenresektion
    Unser Ziel bei Denvita ist es, Ihre eigenen Zähne so lange wie möglich zu erhalten. Die Wurzelspitzenresektion ist ein operatives Verfahren, das es ermöglicht auch bereits an der Zahnwurzel erkrankte, bzw. entzündete Zähne zu erhalten. Der oralchirurgische Eingriff erfolgt unter Lokalanästhesie oder auf Wunsch in Vollnarkose. Patienteninformation zur Wurzelspitzenresektion (PDF) >
  • Risikopatienten
    Patienten, die über einen schlechten Allgemeinzustand verfügen, Herzpatienten, Patienten mit Gerinnungsstörungen und Patienten, die akut oder dauerhaft Medikamente einnehmen, bedürfen auch in der zahnärztlichen oder zahnchirurgischen Praxis besonderer Fürsorge und Vorsicht. Der Facharzt für Oralchirurgie ist eigens dafür ausgebildet, um individuelle Vorsorge für die Behandlung von Risikopatienten zu treffen.